Engineering of Advanced Materials

Jump to navigation, content, additional informations.

Language selection

EAM

Über den EAM

Cluster of Excellence

Engineering of Advanced Materials

Über den EAM

Modernen Hochleistungsmaterialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften auf der Nano- und Mesoskala werden Fortschritt und Durchbrüche in Innovationsbereichen wie Informations- und Kommunikationstechnologie, Katalyse, Energie und Transportwesen entscheidend vorantreiben. Die Vision des Clusters ist es, die Lücke zwischen der naturwissenschaftlich geprägten Grundlagenforschung und ihrer ingenieurwissenschaftlichen Umsetzung in wirtschaftlich wichtigen Schlüsselbereichen zu schließen. Dies gelingt durch erstklassige internationale Forschung und Ausbildung.

Forschung

Im Cluster arbeiten mehr als 200 Wissenschaftler aus 9 verschiedenen Disziplinen (Angewandte Mathematik, Chemie- und Biologieingenieurwesen, Chemie, Informatik, Elektrotechnik, Materialwissenschaft, Maschinenbau, Physik und Medizin) in 90 Projekten in der Grundlagenforschung und in der anwendungsorientierten Forschung zusammen.
Forschungsbereiche
EAM Graduiertenschule GS AMP
Forschungs Highlights

Interdisziplinäres Partnerschaftsnetzwerk

Der EAM wurde im November 2007 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) im Rahmen der Exzellenzinitiative zur Förderung von international anerkannter modernster Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen gegründet. Er basiert auf einer sichtbaren, hohen wissenschaftlichen Expertise an der FAU sowie am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts, dem Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (IIS), dem Fraunhofer Institut für Integrierte Systeme und Bauelementtechnologie (IISB), der Neue Materialien Fürth GmbH, dem Bayerischen Laserzentrum, dem Bayerischen Zentrum für Angewandte Energieforschung (ZAE Bayern) sowie weiteren namhaften Partnern aus Forschung und Industrie.
Ein Beispiel für den nachhaltigen Einfluss des EAM auf universitäre Strukturen ist die Eröffnung des Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN) im August 2013. Außerdem ermöglicht das durch den EAM initiierte Anwenderzentrum VerTec, das im Mai 2013 eröffnet wurde, die enge Verbindung zwischen Grundlagenforschung, Material- und Verfahrenstechnik mit der Entwicklung von innovativen Bauteilen für die Industrie. 
Beteiligte Einrichtungen
Technologietransfer
Kooperationen

Erfolge und Vorhaben

In der ersten Förderperiode von November 2007 bis Oktober 2012 hat der EAM die Infrastruktur und das Forschungsumfeld für neue Materialien und Prozesse in Erlangen verbessert. So konnten die besten Nachwuchswissenschaftler nach Erlangen geholt und neue Impulse in der Lehre gesetzt werden. Des Weiteren hat der EAM schon eine beachtliche Anzahl an wissenschaftlichen Publikationen in namhaften Zeitschriften veröffentlicht.
Erfolge 2007 - 2012
Event Highlights 2007 - 2012
Publikationen

In der zweiten Förderperiode von November 2012 bis Oktober 2017 arbeitet der EAM weiterhin daran, seine Strukturen zu optimieren und sein Potential komplett auszuschöpfen, um damit ein erfolgreiches und dauerhaftes Weiterbestehen, auch nach dem Ablauf der Förderperiode, zu garantieren. Die Struktur der Forschungsgebiete hat sich als sehr erfolgreich erwiesen und wird beibehalten. Zwei neue Elemente, Focal Topics und Joint Demonstrators, ergänzen den bestehenden Aufbau. Hierdurch sollen grundlegende wissenschaftliche Herausforderungen vereint und aus verschiedenen Blickwinkeln bewältigt werden. Die seit 2009 durch den EAM angestoßenen sechs Baumaßnahmen haben ein Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro und generieren mehr als 11.000 Quadratmeter Nutzfläche (Büro- und Laborfläche) für die Forschung.
Focal Topics
Demonstrators
Neue EAM Gebäude
Event Highlights 2013-2017

  • Nach oben

Additional information